Was machen Freikirchen in der Ökumene?

Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.(2. Timotheus 4,3)


Die Zeit, die im Wort Gottes vorausgesagt wurde, ist schon lange da und schreitet mit schnellen Schritten auch immer weiter voran.

Viele Gemeinden, (nicht alle!) haben sich bereits den Fabeln zugewandt und sind von der Wahrheit weit, weit entfernt. Sie ziehen lieber an einem Joch mit den Ungläubigen und machen sich der Welt gleich.


Die gesunde Lehre, wurde eingetauscht gegen ein verwässertes Wohlfühlevangelium, das weder Kraft besitzt, noch Menschen zum lebendigen Glauben an Gott bringen kann. Humanistisches Gedankengut wird an erste Stelle gesetzt. Viele Gemeinden, sind zu Laodizea Gemeinden verkommen, die weder heiß noch kalt sind.


„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärst! „So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund“ ( Offenbarung 3,15-16).


Gerade die Freikirchen sind immer weitere Kompromisse eingegangen und haben den Weg, den sie eigentlich gehen sollten, schon lange verlassen.


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Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? (2.Korinther 6,14)


Diese unseligen Vernetzungen, enden alle bei der Katholischen Kirche, deren Ziel es ist, alle Religionen unter einem Dach zu versammeln.

Gerade die katholische Kirche, mit ihren par excellence heidnischen und okkulten Bräuchen, sollte den Freikirchen doch zu denken geben!

Hier kann keine Gemeinsamkeit hergestellt oder praktiziert werden. Es sei denn, man nimmt es mit der Wahrheit nicht mehr so genau!

Wie Papst Franziskus erst neulich in Singapore sagte, „Alle Religionen sind ein Weg, um Gott zu erreichen“, sagte er und fügte als „Vergleich“ hinzu, dass „sie wie verschiedene Sprachen sind, verschiedene Sprachen, um Gott zu erreichen, aber Gott ist Gott für alle“.


Ist das wirklich so? NEIN!


Jesus sagt:“Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! (Johannes 14,6)


Die meisten Gemeinden, die in diesem unseligen Netzwerk mit verstrickt sind, tragen einen großen Anteil daran bei, die Hure zu formen und diese in der antichristlichen Zeit zur Vollendung zu bringen. 

Diese „Gemeinden“ werden einmal keine Verfolgung erdulden müssen, da sie sich bereits dem antichristlichen Zeitgeist unterworfen haben.


Johannes schrieb in der Offenbarung folgendes: „Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! (Offenbarung 18,4).“


Aus wen sollen sie herausgehen? Aus der Hure Babylon.

Ein weltliches und antichristliches Religionssystem, das mit Gottes Wahrheit nichts mehr zu tun hat. Eine eindringliche Warnung an die Gemeinden, die eigentlich Licht und Salz der Erde sein sollen und nun auf dem Weg Richtung Verdammnis laufen und viele Schäflein mit sich reissen.


                                                                                            „Geht raus aus ihr“


Der Prediger Charles Haddon Spurgeon sagte dies einmal.


Die Einheit auf Kosten der Wahrheit anzustreben, ist Verrat am Herrn Jesus.“


Und genau das wird von den Freikirchen praktiziert und vorangetrieben.

Der antichristliche Zeitgeist und die finanziellen Vorteile, lassen viele blind für die Wahrheit werden. Pastoren, die ein humanistisches Wohlfühlevangelium der Menge predigen, dass keine Kraft mehr besitzt. Die Menschen in den Gemeinden prüfen es nicht mehr, was vorne an der Kanzel gepredigt wird, denn es ist viel bequemer, sich mit den einlullenden Worten eines Pastors zufrieden zu geben, der in seiner Studienzeit mehr über ein falsches Evangelium gehört hat, als seiner Bestimmung nachzugehen und ein Werkzeug für Gott zu sein.



                                           Diese sind die reißenden Wölfe, wovor Paulus schon gewarnt hatte.

„Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft“ (Apostelgeschichte 20,29-30).


„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärst! So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund. Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluss, und mir mangelt es an nichts! – und du erkennst nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und entblößt. (Offenbarung.3,15-17)